Erstes öffentlich-privates Partnerschaftsvorhaben der Stadt Sehnde - IPM erstellt Gutachten

Im Juni 2016 ist in der Stadt Sehnde eine Turnhalle abgebrannt. Dadurch fehlten seitdem Kapazitäten für den Schul- und Vereinssport.

Auch die Umverteilung auf andere Sportstätten konnte langfristig keine Abhilfe schaffen. Durch die anwachsenden Schülerzahlen an der Kooperativen Gesamtschule Sehnde, die zunehmende Nachfrage von Hallenzeiten durch Sportvereine und die Notwendigkeit einer wettkampftauglichen Sportstätte ist der Neubau einer weiteren Sportstätte unabdingbar geworden.

Der Bau einer Turnhalle ist eine Investition mit erheblicher finanzieller Bedeutung. Deshalb verlangt die Kommunalhaushalts- und -kassenverordnung (KomHKVO) des Landes Niedersachsen die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit Alternativenvergleich für Vorhaben dieser Größenordnung. Das IPM hat das Bauvorhaben zur Errichtung einer Vierfeld- und einer Zweifeldturnhalle auf mögliche Alternativen geprüft. Im Ergebnis des Gutachtens identifizierte das IPM eine öffentlich-private Partnerschaft für die Planung, den Bau und den Betrieb als wirtschaftlichste Alternative. Dieses Ergebnis hat der Rat der Stadt Sehnde mit einer Option auf die Übernahme der Betriebsphase genehmigt, sodass die Kinder in Sehnde bald wieder Sport machen können wann immer sie möchten.

Hier können Sie den Artikel in der Hannoverischen Zeitung nachlesen.


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