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	<title>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Archive - IPM</title>
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	<description>Institut für Public Management</description>
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	<title>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Archive - IPM</title>
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	<item>
		<title>Knappe Investitionsmittel durch Wirtschaftlichkeitsprüfungen besser verteilen</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/knappe-investitionsmittel-durch-wirtschaftlichkeitspruefungen-besser-verteilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 15:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsprüfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knappe Investitionsmittel durch Wirtschaftlichkeitsprüfungen besser verteilen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/knappe-investitionsmittel-durch-wirtschaftlichkeitspruefungen-besser-verteilen/">Knappe Investitionsmittel durch Wirtschaftlichkeitsprüfungen besser verteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 2024 müssen die Kommunen verschiedene Krisenfolgen gleichzeitig bewältigen. Denn die Rahmenbedingungen haben sich auf kommunaler Ebene nicht grundlegend geändert. Laut <a href="https://difu.de/ob-barometer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OB-Barometer des Deutschen Instituts für Urbanistik</a> nennen die Stadtoberhäupter 2024 erstmals das Thema „Finanzen“ als aktuell wichtigstes Handlungsfeld für die eigene Stadt. Auf den weiteren Plätzen folgen die Themen „Unterbringung und Integration von Geflüchteten“, „Wohnungsbau und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“ sowie die „Klimathematik“, die die (Ober-) Bürgermeister*innen zugleich mit Aufgaben wie Energiepolitik und Wärmewende verbinden[1].</p>



<p>Trotz der Herausforderungen und des zunehmenden Investitionsstaus müssen Kommunen den wirtschaftlichsten Weg zur Deckung ihrer Bedarfe / Realisierung ihrer Investitionen wählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist es wichtig Vorhaben verpflichtend auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen?</h2>



<p>Gemäß der geltenden Kommunalhaushalts- und -Kassenverordnung (z.B. § 12 KomHKVO Niedersachsen und § 10 ThürGemHV Thüringen) sind Städte und Gemeinden verpflichtet, vor Beschlüssen mit erheblicher finanzieller Bedeutung, oberhalb einer festgelegten Wertgrenze, die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.</p>



<p>Neben der bestehenden Verpflichtung zur Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Bauinvestitionsprojekte gibt es <strong>weitere Vorteile</strong>, die für die Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sprechen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fundierte Entscheidungsgrundlage</li>



<li>Ressourcenplanung (personell und finanziell)</li>



<li>Potenzielle Kosteneinsparungen</li>



<li>Langfristige Planungssicherheit</li>



<li>Transparenz und Nachvollziehbarkeit</li>
</ul>



<p>Damit Kommunen transparente und nachvollziehbare Entscheidungen treffen können, wird das IPM Berlin als Gutachter für die Erstellung von geforderten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen beauftragt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gehen wir grundsätzlich bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen vor?</h2>



<p>Wenn Kommunen Investitionen tätigen wollen, die eine festgelegte Wertgrenze überschreiten, wenden sie sich an uns, um eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchführen zu lassen. Wir helfen zunächst, mögliche Alternativen zu identifizieren oder zu entwickeln. Für die folgenden Maßnahmen wurde in diesem Jahr eine WiBe durchgeführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maßnahme 1: Konsolidierung von Standorten eines kommunalen Bauhofes in Niedersachsen</h2>



<p>Der Anlass der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung waren die baulichen Mängel und schlechte Arbeitsbedingungen an den 3 Standorten des kommunalen Bauhofs. Mit der Zielstellung eines attraktiven, sicheren und zukunftsfähigen Bauhofs wurden folgende Alternativen vom IPM geprüft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alternative 1- Auflösung Standort 1, Anbau Standort 2 und Umbau Standort 3</li>



<li>Alternative 2- Auflösung Standort 1, Anbau Standort 2 und Neubau Standort 3</li>



<li>Alternative 3- Auflösung Standort 1 und 3, Anbau Standort 2</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Maßnahme 2: Errichtung eines Neubaus der Kindertagesstätte in Thüringen</h2>



<p>Eine Gemeinde in Thüringen plante den Neubau einer Kindertagesstätte für 55 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt. Mit dem Ziel einer möglichst klimaneutralen und nachhaltigen Bauweise wurden folgende Alternativen untersucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alternative 1: Kitaneubau mit GEG Mindeststandard</li>



<li>Alternative 2: Kitaneubau als Niedrigenergiegebäude (KfW 40)</li>



<li>Alternative 3: Kitaneubau als Null-Energie-Gebäude</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Maßnahme 3: Neubau eines Feuerwehrzentrums in Niedersachsen</h2>



<p>Eine Stadt in Niedersachsen plante zur langfristigen und zukunftsorientierten Bedarfsdeckung im Bereich des Brandschutzes den Neubau eines Feuerzentrums. Mit dem Ziel, die Aufgaben des Brandschutzes optimal zu erfüllen, wurden folgende Alternativen miteinander verglichen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alternative 1: konventionelle Realisierung (PSC)</li>



<li>Alternative 2: Realisierung mit Totalunternehmer (TU)</li>
</ul>



<p>Für den Vergleich wurde aufgrund des langen Betrachtungszeitraums eine dynamische Methode für alle Maßnahmen (Kapitalwertmethode) verwendet. Der Kapitalwert ist die Summe aller auf den heutigen Tag (Basisjahr) abgezinsten Ein- und Auszahlungen.</p>



<p>Die Berechnung der Folge-/Nutzungskosten erfolgte nach DIN 18960 unter Verwendung vergleichbarer Kostenkennwerte des Baukosteninformationszentrums (BKI Nutzungskosten Hochbau 2020/2021).</p>



<p>Neben der monetären Bewertung wurde auch eine qualitative Bewertung (Nutzwertanalyse) durchgeführt.&nbsp; In einer gemeinsamen Sitzung wurden die Kriterien festgelegt, gewichtet und schließlich eine Bewertung der Alternativen vorgenommen.</p>



<p>Die Kommunen haben sich auf der Grundlage einer qualitativen und quantitativen Bewertung für die jeweils wirtschaftlichste Alternative entschieden. Durch die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung werden die Ressourcen effektiver und effizienter eingesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir unterstützen Sie.</h2>



<p>Können wir Sie bei der Erstellung von <strong><a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen</a></strong> unterstützen? Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot! Sie können gern mit unserem WiBe-Team <strong><a href="https://www.ipm.berlin/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontakt</a></strong> aufnehmen.</p>



<p>[1] <a href="https://www.bundesbaublatt.de/news/ob-barometer-2024-kommunalfinanzen-und-gefluechtete-top-themen-der-kommunen-4098092.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.bundesbaublatt.de/news/ob-barometer-2024-kommunalfinanzen-und-gefluechtete-top-themen-der-kommunen-4098092.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/knappe-investitionsmittel-durch-wirtschaftlichkeitspruefungen-besser-verteilen/">Knappe Investitionsmittel durch Wirtschaftlichkeitsprüfungen besser verteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den grundhaften Ausbau der Rehestädter Straße in Ichtershausen</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitsbetrachtung-fuer-den-grundhaften-ausbau-der-rehestaedter-strasse-in-ichtershausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 16:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsprüfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den grundhaften Ausbau der Rehestädter Straße in Ichtershausen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitsbetrachtung-fuer-den-grundhaften-ausbau-der-rehestaedter-strasse-in-ichtershausen/">Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den grundhaften Ausbau der Rehestädter Straße in Ichtershausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele kommunale Verkehrswege müssen in den nächsten Jahren saniert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und des ADAC durchgeführt hat [1]. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den grundhaften Ausbau der Rehestädter Straße in Ichtershausen. Die Straße weist einen umfassenden Sanierungsbedarf (schlechter Zustand) auf und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die <a href="https://www.amt-wachsenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gemeinde Amt Wachsenburg</a> als Baulastträger plant den grundhaften Ausbau dieser Straße.</p>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist es wichtig Vorhaben verpflichtend auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen?</h2>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<p>Gemäß der geltenden Thüringer Gemeindehaushaltsverordnung (§ 10 Land Thüringen) sind Städte und Gemeinden verpflichtet, vor Beschlüssen mit erheblicher finanzieller Bedeutung, die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wurde die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt?</h2>



<p>Die Gemeinde Amt Wachsenburg hat das Institut für Public Management IPM) aus Berlin beauftragt, die Wirtschaftlichkeit möglicher Handlungsalternativen zu ermitteln. Die relevanten Handlungsalternativen bezüglich der Maßnahme sind identifiziert und die Rahmenbedingungen definiert.</p>



<p>Alternative 1 – Ausführung in Asphalt</p>



<p>Alternative 2 – Ausführung in Pflaster</p>



<p>Für den Vergleich aufgrund des langen Betrachtungszeitraums haben wir ein Dynamisches Verfahren (Kapitalwertmethode) angewendet. Der Kapitalwert ist die Summe aller Ein- und Auszahlungen, auf den heutigen Tag (Basisjahr) abgezinst.</p>



<p>Die Ermittlung der Reinigung- und Pflegekosten wurden anhand des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen durchgeführt. Im Ergebnis der dynamischen Berechnung wies die Alternative 1 „Ausführung in Asphalt“ den geringsten negativen Kapitalwert aus und war demnach die kostenwirtschaftlichste Alternative. Die Gemeinde Amt Wachsenburg hat sich auf Grundlage der Handlungsempfehlung aus dem Gutachten für die Asphaltbauweise entschieden. Mit diesem Beschluss hat die Gemeinde Amt Wachsenburg knapp 60.000,00 € gespart.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir unterstützen Sie.</h2>



<p>Benötigen Sie auch Unterstützung bei der Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im Tief- oder Hochbau, oder andere Investitionsentscheidungen? Gern begleiten wir Sie dabei.</p>



<p><a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/">Hier</a> erhalten Sie weitere Informationen. Gerne können Sie <a href="https://www.ipm.berlin/kontakt/">hier</a> ein unverbindliches Angebot anfordern oder einen kostenfreien Beratungstermin vereinbaren.</p>



<p><em>[1] <a href="https://www.vdv.de/230830-pm-difu-studie-kommunale-verkehrsnetze.pdfx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.vdv.de/230830-pm-difu-studie-kommunale-verkehrsnetze.pdfx</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitsbetrachtung-fuer-den-grundhaften-ausbau-der-rehestaedter-strasse-in-ichtershausen/">Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für den grundhaften Ausbau der Rehestädter Straße in Ichtershausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Wirtschaftlichkeits -untersuchungen im Schul- und Kitabau:</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/aktuelle-wirtschaftlichkeitsuntersuchungen-im-schul-und-kitabau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:19:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsprüfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im Schul- und Kitabau: Mieten oder Bauen? Konventionell oder im Modulbau errichten? Hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/aktuelle-wirtschaftlichkeitsuntersuchungen-im-schul-und-kitabau/">Aktuelle Wirtschaftlichkeits -untersuchungen im Schul- und Kitabau:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">MIETEN ODER BAUEN? KONVENTIONELL ODER IM MODULBAU ERRICHTEN?</h2>



<p>Städte und Gemeinden stehen in ganz Deutschland häufig vor der Herausforderung bedarfsgerechte Betreuungs- und Schulplätze für Kinder bereitzustellen. In einer umfassenden Untersuchung der Bertelsmann Stiftung wurde ermittelt, dass allein im Jahr 2023 Hunderttausende Kinder keinen Platz bekommen<a id="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a>.</p>



<p>Häufige Gründe für den <strong><u>Handlungsbedarf in Schulen und Kitas</u></strong> sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fehlende Klassen-/Fachräume und steigende Schülerzahlen</li>



<li><span style="color: initial;">unzureichende Betreuungskapazitäten in U3/Ü3</span></li>



<li><span style="color: initial;">räumliche Bedingungen eignen sich nur wenig für moderne pädagogische Konzepte (z.B. Cluster) </span></li>



<li><span style="color: initial;">kein nachhaltiger Gebäudebetrieb in unsanierten Bestandsgebäuden möglich</span></li>



<li>unzureichende Barrierefreiheit in den Schulgebäuden</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="531" height="767" src="https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image.png" alt="" class="wp-image-13620" srcset="https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image.png 531w, https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-208x300.png 208w" sizes="(max-width: 531px) 100vw, 531px" /></figure>



<p>Zu den „klassischen“ Bedarfsbegründungen kommen noch <strong><u>interne Herausforderungen</u></strong> wie z.B.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Personalmangel im Fachbereich Hochbau / Schule / Jugend zur Betreuung neuer Projekte</li>



<li>politischer „Druck“ bzw. divergierende Prioritätensetzung</li>
</ul>



<p>Unsere aktuellen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für Bauvorhaben im Schul- und Kitabau weisen ähnliche Herausforderungen auf und konnten durch die Unterstützung des IPM zu einer fundierten und gut abgewogenen Investitionsentscheidung geführt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><u><a href="https://www.garbsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadt Garbsen</a>:</u></strong> Schaffung von Betreuungskapazitäten im Stadtteil Berenbostel</li>



<li><strong><u><a href="https://www.amt-scharmuetzelsee.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amt Scharmützelsee</a>:</u></strong> Erweiterung und Modernisierung der Grundschule in Bad Saarow</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist es wichtig Vorhaben verpflichtend auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen?</h2>



<p>Gemäß der geltenden Kommunalhaushalts- und -Kassenverordnung (§ 12 Land Niedersachsen und<br>§ 16 Land Brandenburg) sind Städte und Kommunen verpflichtet, <strong><u>vor Beschlüssen mit erheblicher finanzieller Bedeutung,</u></strong> oberhalb einer festgelegten Wertgrenze, <strong><u>die wirtschaftlichste Lösung zu ermitteln.</u></strong></p>



<p>Neben dieser geltenden Verpflichtung zur rechtskonformen Veranschlagung von Investitionen können durch die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für bauliche Investitionsvorhaben folgende <strong><u>Vorteile für die öffentliche Verwaltung</u></strong> erzeugt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>langfristige Einschätzung der finanziellen Verpflichtungen</strong> durch die Berücksichtigung von Planungs-, Bau- und Folgekosten mit einen Betrachtungsdauer von bis zu 25 Jahren</li>



<li><span style="color: initial;">frühzeitige „Durchleuchtung“ von Bauinvestitionen durch </span><strong style="color: initial;">substanzielle Alternativenprüfung</strong></li>



<li><strong>ganzheitliche Bewertung</strong> durch die Einbeziehung des qualitativen Nutzens (Wirtschaftlichkeit ist das Verhältnis von Nutzen zu Kosten!)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sind wir bei der Durchführung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vorgegangen?</h2>



<p>In der Regel beauftragen Kunden das <a href="https://www.ipm.berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Institut für Public Management (IPM)</a> für die Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung erst recht spät im Entscheidungsprozess zu Bauinvestitionen. In diesen Fällen sind häufig durch Beschlüsse und Planungen schon Vorabfestlegungen getroffen worden (z.B. Neubau einer Schule) ohne alle vorliegenden Alternativen gem. der Vorgaben der KomHKVO zu prüfen.</p>



<p>Bei den beiden vorliegenden Fällen konnte durch eine frühzeitige Einbindung des IPM Berlin eine umfassende Alternativenprüfung zu den geplanten Bauinvestitionen vorgenommen werden:</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p><strong><u>Erweiterung und Modernisierung der Grundschule in Bad Saarow</u></strong> </p>



<p>A1 &#8211; Umsetzung als konventioneller Massivbau</p>



<p>A2 &#8211; Umsetzung als Modulbau &amp; Umbau</p>



<p><strong><u>Schaffung von Betreuungskapazitäten im Stadtteil Berenbostel (Stadt Garbsen)</u></strong></p>



<p>A1 – Neubau einer Kita</p>



<p>A2 – Anmietung einer Kita (Investorenmodell)</p>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Alternativenprüfung</h3>



<p>Zur Alternativenprüfung gehört auch der Ausschluss von nicht realisierbaren Alternativen. Jedoch gilt, dass eine finanzielle Vorabfestlegung oder ungenügende Haushaltsmittel keine Ausschlussgründe zur Prüfung möglicher Alternativen sind.</p>



<p>In einem Auftaktgespräch werden vor der Untersuchung die Ausgangssituation (Ist-Zustand), der Handlungsbedarf und die Ziele des Bauvorhabens festgestellt. Anschließend werden alle möglichen Alternativen zur Bedarfsdeckung eruiert und nicht zutreffende Lösungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Matrix ausgeschlossen.</p>



<p>Die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens bestimmt sich aus dem (optimalen) Verhältnis der verursachten Kosten zum erzeugten Nutzen im gesamten Betrachtungszeitraum (max. 25 Jahre). Die zu prüfenden Alternativen werden sowohl monetär (Kapitalwertmethode), als auch nicht monetär (Nutzwertanalyse) miteinander verglichen und ein gesamtwirtschaftliches Ergebnis ausgewiesen.</p>



<p>Für die Durchführung der Berechnung mehrerer Alternativen ist eine umfassende Annahme von Zahlungsströmen der Zukunft notwendig. Hierfür werden häufig indexierte Kostenkennwerte aus bundesweiten statistischen Erfassungen von Bauvorhaben (z.B. Baukosteninformationszentrum) zur Hilfe genommen. Weiterhin werden gemeinsam mit den öffentlichen Auftraggebern alle Annahmen für die Modellrechnung abgestimmt.</p>



<p>Die Bestimmung des qualitativen Nutzens der Bauinvestition erfolgt in der Regel in einem zweistufigen Termin. Hierfür werden gemeinsam die zutreffenden Bewertungskriterien und deren Gewichtung abgestimmt und in einem Folgetermin ein moderierter Bewertungsprozess mit den beteiligten Stakeholdern (z.B. Politik, Verwaltung, Nutzer) durchgeführt.</p>



<p>Bei den vorliegenden Vorhaben der beiden Kunden konnte durch die ganzheitliche Methodik der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Kosten-Nutzen) die gesamtwirtschaftlichste Alternative ermittelt werden. Durch die frühzeitige Einbeziehung der politischen Gremien in die Untersuchung wurde der Beratungs-/ Beschlussprozess beschleunigt und die Bereitstellung von Betreuungsplätzen in einer neuen Kita (Stadt Garbsen) bzw. die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule (Bad Saarow) auf den Weg gebracht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="945" height="180" src="https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1.png" alt="" class="wp-image-13621" srcset="https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1.png 945w, https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1-300x57.png 300w, https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1-768x146.png 768w, https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1-740x141.png 740w, https://www.ipm.berlin/wp-content/uploads/2023/09/image-1-400x76.png 400w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" /></figure>



<p>Können wir Sie bei der Erstellung von <a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen </a>unterstützen? Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot! Sie können gern mit unserem WiBe-Team <strong><u><a href="https://www.ipm.berlin/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontakt</a></u></strong> aufnehmen.</p>



<p>[1] https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/oktober/2023-fehlen-in-deutschland-rund-384000-kita-plaetze</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/aktuelle-wirtschaftlichkeitsuntersuchungen-im-schul-und-kitabau/">Aktuelle Wirtschaftlichkeits -untersuchungen im Schul- und Kitabau:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftlichkeitsprüfung: Sanierung oder Neubau einer Kita in Thüringen?</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitspruefung-sanierung-oder-neubau-einer-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsprüfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ipm.berlin/?p=13348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftlichkeitsprüfung: Sanierung oder Neubau einer Kita? Warum es wichtig ist auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen, erfahren Sie hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitspruefung-sanierung-oder-neubau-einer-kita/">Wirtschaftlichkeitsprüfung: Sanierung oder Neubau einer Kita in Thüringen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport überprüft regelmäßig die erteilten Betriebserlaubnisse für Kindertageseinrichtungen. Im Haupthaus der Kita in Kirchheim (Ü3) hat man bei der  Prüfung einen umfassender Sanierungsbedarf festgestellt (Raumakustik, Bodenbelag, Beschattung und Beleuchtung, Sanitär- und Heizungsanlage). Das zuständige <a href="https://www.amt-wachsenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amt Wachsenburg</a> musste zeitnah durch eine Wirtschaftlichkeitsprüfung: Sanierung oder ein Neubau einer Kita in Thüringen abwägen, was wirtschaftlicher ist, damit die Betriebserlaubnis nicht entzogen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist es wichtig Bauvorhaben verpflichtend auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen?</strong></h2>



<p>Rein rechtlich betrachtet, ist die Gemeinde Amt Wachsenburg nach § 10 der Thüringer Gemeindehaushaltverordnung verpflichtet, vor Beschlüssen mit erheblicher finanzieller Bedeutung die wirtschaftlichste Lösung im Vergleich mehrerer Alternativen zu ermitteln. Die meisten Bauvorhaben fallen unter diese Regelung. Die Wirtschaftlichkeit wird trotz der rechtlichen Verpflichtung zu selten geprüft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Worauf kommt es bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung an?</strong></h2>



<p>Das Institut für Public Management (IPM) wurde im Dezember 2022 von der Gemeinde Amt Wachsenburg beauftragt, die finanzielle Wirtschaftlichkeit der Handlungsalternativen zur Sanierung oder den Neubau einer Kita (Ü3) zu ermitteln. Wichtig ist es, mindestens zwei Alternativen zu prüfen. Diese haben wir auf Wunsch des Kunden schwerpunktmäßig monetär mit einer dynamischen Rechnung verglichen. Für die komplexe Modellrechnung haben wir Annahmen für die Planung, die Bauphase und den anschließenden Betrieb (20 Jahre) getroffen. </p>



<p>Bei der Untersuchung hat ein beauftragtes Schadstoffgutachten eine vorhandene Belastung des Bestandsgebäudes ermittelt. Dass führt in der Bauphase zu zusätzlichen Kosten für beide Handlungsalternativen. Im Berechnungsergebnis hat sich der Neubau des Gebäudes als insgesamt kostengünstigste Alternative im Betrachtungszeitraum erwiesen.</p>



<p>Die Prüfung der qualitativen Entscheidungskriterien wurde in der Gemeinderatssitzung erörtert. Auf Grundlage dieser umfassenden Vorlage hat sich der Gemeinderat für den Neubau des Kitagebäudes entscheiden und damit einen sicheren und attraktiven Ort für Kinder in der Gemeinde gesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Müssen Sie auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellen? </strong></h2>



<p> <a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> erhalten Sie weitere Informationen. Gerne können Sie <a href="https://www.ipm.berlin/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> ein unverbindliches Angebot anfordern oder einen kostenfreien Beratungstermin vereinbaren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/wirtschaftlichkeitspruefung-sanierung-oder-neubau-einer-kita/">Wirtschaftlichkeitsprüfung: Sanierung oder Neubau einer Kita in Thüringen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sie können nie genug wissen: Unsere Schulungen bringen Sie auf den neusten Stand</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/sie-konnen-nie-genug-wissen-unsere-schulungen-bringen-sie-auf-den-neusten-standsie-konnen-nie-genug-wissen-unsere-schulungen-bringen-sie-auf-den-neusten-stand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebührenkalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom – hört man damit auf, treibt man zurück.“ Diese Aussage verdeutlicht: Sie können nie genug wissen. Deshalb bringen wir Sie mit unseren Schulungen zu den unterschiedlichsten Themen auf den neusten Stand. Erst kürzlich haben wir Mitarbeiter*innen und Auszubildende zum Thema Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie in der Kalkulation von Schlachttier- und&#8230; <a class="more-link" href="https://www.ipm.berlin/sie-konnen-nie-genug-wissen-unsere-schulungen-bringen-sie-auf-den-neusten-standsie-konnen-nie-genug-wissen-unsere-schulungen-bringen-sie-auf-den-neusten-stand/">Weiterlesen</a></p>
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<p>„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom – hört man damit auf, treibt man zurück.“</p>



<p>Diese Aussage verdeutlicht: Sie können nie genug wissen. Deshalb bringen wir Sie mit unseren Schulungen zu den unterschiedlichsten Themen auf den neusten Stand. Erst kürzlich haben wir Mitarbeiter*innen und Auszubildende zum Thema Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie in der Kalkulation von Schlachttier- und Fleischuntersuchungen geschult. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir schulen Mitarbeiter*innen der Kommunalaufsicht zum Thema Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen</strong></h2>



<p>Anders als Bund und Länder sind Kommunen keine eigenständige Ebene im deutschen Bundesstaat. Sie sind nachgeordnete Verwaltungseinheiten der Länder und werden von diesen „beaufsichtigt“. Die Hauptaufgaben sind die regelmäßige Prüfung und Genehmigung der kommunalen Haushalte unter Doppik Gesichtspunkten. Dabei spielt auch immer öfter die Prüfung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für Investitionsmaßnahmen eine wichtige Rolle.</p>



<p>Auch die Kommunalaufsicht der Landkreise in Thüringen wollte ihre Mitarbeiter*innen weiterbilden. Deshalb haben wir sie zum Thema Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen geschult.</p>



<p>Wurden Alternativen verglichen? Sind sämtliche Kosten und Erlöse erfasst? Haben Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit eingesetzt? Diese und weitere Fragen haben sich die Mitarbeiter*innen der Kommunalaufsichtsbehörden aus den Landkreisen Thüringens in unserer Schulung gestellt. Im Zentrum standen die Wissensvermittlung für neue Kolleg*innen und die Wissensauffrischung für „alte Hasen“. Darüber hinaus haben wir auch die Bereiche „Wirtschaftlichkeit in der öffentlichen Verwaltung“ und „Wirtschaftliche Betätigung von Kommunen“ ins Visier genommen. Beides wichtige Themen für die Kommunen. Zum Abschluss haben sich die Teilnehmer ausgetauscht und so Erfahrungen miteinander geteilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auch der Brandenburgische IT-Dienstleister lässt seine Auszubildenden zum Thema Wirtschaftlichkeit schulen</strong><strong></strong></h2>



<p>Einer unserer Experten für Wirtschaftlichkeit hat die Auszubildenden des<a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://zit-bb.brandenburg.de/zit-bb/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT-BB)</a> im geschult. Hierbei hat er die rechtlichen und methodischen Grundlagen des öffentlichen Investitionscontrollings erklärt und WiBe-Fachkonzepte praktisch vermittelt. Gemeinsam mit dem Einsatz der kostenfreien Bundes-Software <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.cio.bund.de/Web/DE/Architekturen-und-Standards/Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen/Software/software_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WiBe-Kalkulator</a> haben die Auszubildenden bereits nach kurzer Zeit beispielhafte Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen selbst erstellt.</p>



<p>Möchten auch Sie die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in ihrer Verwaltung verbessern? Dann finden Sie <a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/">hier weitere Informationen zu unseren Leistungen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie Sie Schalttier- und Fleischuntersuchungen richtig kalkulieren</strong></h2>



<p>Im Oktober hat der Thüringer Landkreistag zum Seminar mit dem Thema Kalkulation der Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Erfurt eingeladen. Unser Dozent Thomas Kusyk erklärte den Teilnehmer*innen, wie sie ein Kalkulationsschema erstellen. Neben den umfangreichen Rechtsgrundlagen hat Thomas Kusyk auch Übungen in Excel durchgeführt und die Kalkulation der Trichinenuntersuchung besprochen. Die Teilnehmer wissen jetzt genau, worauf es in der Kalkulation ankommt.</p>



<p>Benötigen Sie auch Unterstützung bei der Kalkulation der Schlachttier- und Fleischuntersuchung? Unsere Schulungen bringen Sie auf den neusten Stand. Melden Sie sich für weitere Informationen gerne bei Thomas Kusyk per <a href="mailto:t.kusyk@ipm.berlin">E-Mail</a> oder telefonisch unter: 030 3 907 907 &#8211; 61.</p>
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		<title>Neuer Wohnraum im Wohnquartier an den Eichen (Garbsen)</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/neuer-wohnraum-im-wohnquartier-an-den-eichen-garbsenneuer-wohnraum-im-wohnquartier-an-den-eichen-garbsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 12:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Garbsen gibt es bald neuen Wohnraum im Wohnquartier an den Eichen. Garbsen ist eine wachsende Stadt in der Region Hannover und ein Wohnstandort, der immer attraktiver wird. In Wohnbauflächenprogramm Garbsen wurde das Gebiet Berenbostel-Ost als geeignete Fläche bereits für neuen Wohnraum identifiziert. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, sollte überprüft werden, wie wirtschaftlich&#8230; <a class="more-link" href="https://www.ipm.berlin/neuer-wohnraum-im-wohnquartier-an-den-eichen-garbsenneuer-wohnraum-im-wohnquartier-an-den-eichen-garbsen/">Weiterlesen</a></p>
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<p>In Garbsen gibt es bald neuen Wohnraum im <a href="https://www.garbsen.de/portal/seiten/wohnquartier-an-den-eichen-2087056470-21200.html">Wohnquartier an den Eichen</a>. <a href="https://www.garbsen.de/portal/startseite.html">Garbsen</a> ist eine wachsende Stadt in der Region Hannover und ein Wohnstandort, der immer attraktiver wird. In Wohnbauflächenprogramm Garbsen wurde das Gebiet Berenbostel-Ost als geeignete Fläche bereits für neuen Wohnraum identifiziert. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, sollte überprüft werden, wie wirtschaftlich das Investitionsvorhaben ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie wirtschaftlich ist die Investition?</strong></h2>



<p>Wir haben die Stadtverwaltung Garbsen in diesem Prozess unterstützt und ein aussagekräftiges Gutachten erstellt. Dabei haben wir die Realisierungsalternativen mit und ohne öffentlich geförderten Wohnungsbau geprüft. Außerdem haben wir qualitative Bewertungskriterien (Nutzwertanalyse) mit einbezogen und die Investitionen über einen von einem Zeitraum von 20 Jahre betrachtet.</p>



<p>Die ausschlaggebenden Größen im Berechnungsmodell sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die erwartete durchschnittliche Haushaltsgröße</li><li>Die Zuzugsquote (an Einwohnern von außerhalb Garbsens)</li><li>Die geplanten Erlöse aus dem Verkauf der Grundstücke</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Kosten muss die Stadt beachten?</strong></h2>



<p>Bei den Berechnungen wird deutlich, dass die Wirtschaftlichkeit nicht nur an den Investitionen gemessen werden kann. Denn bei so einer Investition kommen viele Folgekosten auf die Stadt zu. Die Kosten für die soziale Infrastruktur und dabei insbesondere für die Kinderbetreuung sind dabei am höchsten. Auch diese Kosten haben wir in unserem Gutachten miteinkalkuliert. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Alternative ist die wirtschaftlichste?</strong></h2>



<p>Unter Abwägung aller Teilaspekte ist die Realisierung ohne öffentlich geförderten Wohnungsbau die wirtschaftlichste Alternative. Die Stadt kann somit die Teilfläche „Wohnquartier an den Eichen“ in Berenbostel-Ost mit vertretbarem wirtschaftlichem Risiko umsetzen.</p>



<p>Sie benötigen Unterstützung bei der Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung? <a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/wibe-hochbau/">Hier</a> finden Sie weitere Informationen.</p>



<p>Besteht bei Ihnen direkter Handlungsbedarf? Dann wenden Sie sich gern per <a href="mailto:s.luebke@ipm.berlin">E-Mail</a> oder telefonisch unter: 030 3 907 907-62 an Stephan Lübke und fordern ein unverbindliches Angebot an oder vereinbaren einen kostenfreien Beratungstermin.</p>
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		<title>IT-Grundschutz in Behörden wirtschaftlich umsetzen</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/it-grundschutz-in-behoerden-wirtschaftlich-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 10:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ipm.berlin/it-grundschutz-in-behoerden-wirtschaftlich-umsetzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten öffentlichen Institutionen betreiben mittlerweile einen komplexen IT-Verbund mit zahlreichen Anwendern und IT-Systemen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/it-grundschutz-in-behoerden-wirtschaftlich-umsetzen/">IT-Grundschutz in Behörden wirtschaftlich umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size">Die meisten öffentlichen Institutionen betreiben mittlerweile einen komplexen IT-Verbund mit zahlreichen Anwendern und IT-Systemen.</p>



<p>Zur Sicherstellung eines kontinuierlichen aber auch störungsfreien Betriebs ist die Schaffung und Aufrechterhaltung eines angemessenen Sicherheitsniveaus ein sehr wichtiger Baustein.<br>Der IT-Grundschutz des <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (öffnet in neuem Tab)">Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</a> ist eine Methodik, um das Niveau der Informationssicherheit in Behörden und Unternehmen jeder Größenordnung zu erhöhen. Ziel ist das Erreichen eines den festgestellten Schutzbedarfsanforderungen angemessenen Sicherheitsniveaus für die IT-Systeme. Die Umsetzung dieser Methodik ist in der Bundesverwaltung verbindlich und häufig ein komplexes Projekt. Bei solchen Vorhaben von hoher finanzieller Bedeutung ist die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nach dem Fachkonzept WiBe 5.0 verpflichtend und außerdem in § 7 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) verankert. Kommunen aber auch Landkreise wenden vermehrt den IT-Grundschutz auf ihre IT-Systeme an. Der modernisierte IT-Grundschutz mit den BSI Standards 200-x bietet mit überarbeitetem Kompendium und neuen veröffentlichten IT-Grundschutz-Profilen somit auch Kommunalverwaltungen einen einfachen Einstieg.<br></p>



<p>Unser WiBe Fachberater Stephan Lübke hat am 10. Oktober 2018 auf dem 4. IT-Grundschutztag des BSI im Rahmen der it-sa, Europas größter Messe für IT-Sicherheit, Einblicke zum Thema Wirtschaftlichkeit bei der Umsetzung des IT-Grundschutzes gegeben. Dabei wurden die Bedeutung von verschiedenen Handlungsalternativen und die beispielhafte Ermittlung relevanter Kostenkriterien herausgestellt.<br></p>



<p>Wir erstellen diese notwendige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für Sie oder begleiten Sie auf dem Weg zur eigenen Erstellung. Gerne führen wir mit Ihnen ein Gespräch zum Thema Wirtschaftlichkeit bei komplexen IT-Projekten und erstellen Ihnen ein Angebot zur Unterstützung.<br></p>



<p>Wünschen Sie weitere Informationen dann wenden Sie sich gerne an <a href="https://www.ipm.berlin/team/stephan-luebke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Stephan Lübke (öffnet in neuem Tab)">Stephan Lübke</a>. Per <a href="mailto:s.luebke@ipm.berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="E-Mail (öffnet in neuem Tab)">E-Mail</a> oder telefonisch unter:+49 (0)30 3 907 907-0.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/it-grundschutz-in-behoerden-wirtschaftlich-umsetzen/">IT-Grundschutz in Behörden wirtschaftlich umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Klausurtagung und Schulung der Bernauer Stadtverwaltung</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/erfolgreiche-klausurtagung-und-schulung-der-bernauer-stadtverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ipm.berlin/erfolgreiche-klausurtagung-und-schulung-der-bernauer-stadtverwaltung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Führungskräfte und die Geschäftsführer der städtischen Unternehmen haben sich zur 3-tägigen Klausurtagung zur Zukunft der Stadt Bernau im Märkischen Seenland versammelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/erfolgreiche-klausurtagung-und-schulung-der-bernauer-stadtverwaltung/">Erfolgreiche Klausurtagung und Schulung der Bernauer Stadtverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-large-font-size">Alle Führungskräfte und die Geschäftsführer der städtischen Unternehmen haben sich zur 3-tägigen Klausurtagung zur Zukunft der Stadt Bernau im Märkischen Seenland versammelt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-line-height-alt: 1.0pt">In entspannter Atmosphäre hat das Institut für Public Management (IPM) einen ganzen Schulungstag zum Thema „Wirtschaftlichkeit des kommunalen Verwaltungshandelns“ gestaltet. Im Fokus standen die Investitionen und Beschaffungen der kommenden Jahre. Des Weiteren wurde auf die wirtschaftliche sowie mit der Kommunalen Haushalts- und Kassenverordnung des Landes Brandenburg rechtskonforme Realisierung eingegangen. Neben den rechtlichen und methodischen Grundlagen des öffentlichen Investitionscontrollings vermittelte das IPM praxisnah die Inhalte des Leitfadens für kommunale Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen des Landes Brandenburg. Mit den Ergebnissen der Schulung kann die Stadt Bernau in Zukunft ein umfassenderes Investitionscontrolling aufbauen. Dafür werden in den kommenden Monaten weitere Schritte zur einheitlichen Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen umgesetzt. Dazu gehört auch die zielgerichtete Anpassung von Informationsflüssen zwischen den Fachbereichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-line-height-alt: 1.0pt">Sie möchten sich oder Ihre Mitarbeiter auch im Bereich Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen weiterbilden, Dann finden Sie  	<link http:="" wibe-erstellen.de="" schulungen="" _blank="" external-link-new-window="">hier weitere Informationen zu unseren Schulungen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6.0pt;text-align:justify;mso-line-height-alt: 1.0pt">Oder besteht bei Ihnen direkter Handlungsbedarf? Dann Fordern Sie jetzt  	<link http:="" wibe-erstellen.de="" #kontakt="" _blank="" external-link-new-window="">hier ein unverbindliches Angebot an oder vereinbaren einen kostenfreien Beratungstermin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/erfolgreiche-klausurtagung-und-schulung-der-bernauer-stadtverwaltung/">Erfolgreiche Klausurtagung und Schulung der Bernauer Stadtverwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erstes öffentlich-privates Partnerschaftsvorhaben der Stadt Sehnde &#8211; IPM erstellt Gutachten</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/erstes-oeffentlich-privates-partnerschaftsvorhaben-der-stadt-sehnde-ipm-erstellt-gutachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ipm.berlin/erstes-oeffentlich-privates-partnerschaftsvorhaben-der-stadt-sehnde-ipm-erstellt-gutachten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Juni 2016 ist in der Stadt Sehnde eine Turnhalle abgebrannt. Dadurch fehlten seitdem Kapazitäten für den Schul- und Vereinssport.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/erstes-oeffentlich-privates-partnerschaftsvorhaben-der-stadt-sehnde-ipm-erstellt-gutachten/">Erstes öffentlich-privates Partnerschaftsvorhaben der Stadt Sehnde &#8211; IPM erstellt Gutachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-large-font-size">Im Juni 2016 ist in der Stadt Sehnde eine Turnhalle abgebrannt. Dadurch fehlten seitdem Kapazitäten für den Schul- und Vereinssport.</p>
<p>Auch die Umverteilung auf andere Sportstätten konnte langfristig keine Abhilfe schaffen. Durch die anwachsenden Schülerzahlen an der Kooperativen Gesamtschule Sehnde, die zunehmende Nachfrage von Hallenzeiten durch Sportvereine und die Notwendigkeit einer wettkampftauglichen Sportstätte ist der Neubau einer weiteren Sportstätte unabdingbar geworden.<br />
Der Bau einer Turnhalle ist eine Investition mit erheblicher finanzieller Bedeutung. Deshalb verlangt die Kommunalhaushalts- und -kassenverordnung (KomHKVO) des Landes Niedersachsen die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit Alternativenvergleich für Vorhaben dieser Größenordnung. Das IPM hat das Bauvorhaben zur Errichtung einer Vierfeld- und einer Zweifeldturnhalle auf mögliche Alternativen geprüft. Im Ergebnis des Gutachtens identifizierte das IPM eine öffentlich-private Partnerschaft für die Planung, den Bau und den Betrieb als wirtschaftlichste Alternative. Dieses Ergebnis hat der Rat der Stadt Sehnde mit einer Option auf die Übernahme der Betriebsphase genehmigt, sodass die Kinder in Sehnde bald wieder Sport machen können wann immer sie möchten.
 	<link http:="" www.haz.de="" umland="" sehnde="" nachrichten="" sehnder-rat-bringt-erstes-oepp-projekt-der-stadt-fuer-neubau-von-zwei-turnhallen-auf-den-weg="" _blank="" external-link-new-window="">Hier können Sie den Artikel in der Hannoverischen Zeitung nachlesen.<span class="MsoHyperlink"><span style="text-decoration:none"></span></span><br />
<span class="MsoHyperlink"><span style="text-decoration:none"><br />
</span></span>Müssen Sie auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellen? Dann finden Sie 	<link http:="" wibe-erstellen.de="" _blank="" external-link-new-window=""> hier weitere Informationen oder können sich  	<link http:="" wibe-erstellen.de="" wp-content="" uploads="" 2017="" 11="" ipm_flyer_wibe_%c3%9cberblick.pdf="" _blank="" external-link-new-window="">hier unseren Flyer herunterladen.<br />
Gerne können Sie auch  	<link http:="" wibe-erstellen.de="" #kontakt="" _blank="" external-link-new-window="">hier ein unverbindliches Angebot anfordern oder einen kostenfreien Beratungstermin vereinbaren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/erstes-oeffentlich-privates-partnerschaftsvorhaben-der-stadt-sehnde-ipm-erstellt-gutachten/">Erstes öffentlich-privates Partnerschaftsvorhaben der Stadt Sehnde &#8211; IPM erstellt Gutachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schulung der Stadtverwaltung Garbsen zu Wirtschaftlichkeit bei Investitionsvorhaben</title>
		<link>https://www.ipm.berlin/schulung-der-stadtverwaltung-garbsen-zu-wirtschaftlichkeit-bei-investitionsvorhaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ipm-stemmerling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IPM]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ipm.berlin/schulung-der-stadtverwaltung-garbsen-zu-wirtschaftlichkeit-bei-investitionsvorhaben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die positive Entwicklung der Stadt Garbsen als Wirtschafts-, Universitäts- und Wohnstandort macht erhebliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ipm.berlin/schulung-der-stadtverwaltung-garbsen-zu-wirtschaftlichkeit-bei-investitionsvorhaben/">Schulung der Stadtverwaltung Garbsen zu Wirtschaftlichkeit bei Investitionsvorhaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ipm.berlin">IPM</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size">Die positive Entwicklung der <a href="https://www.garbsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Stadt Garbsen (öffnet in neuem Tab)">Stadt Garbsen</a> als Wirtschafts-, Universitäts- und Wohnstandort macht erhebliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur notwendig.</p>



<p>Die Kommunalhaushalts- und -kassenverordnung (KomHKVO) des Landes Niedersachsen legt die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen mit Alternativenvergleich für Investitionen von erheblicher finanzieller Bedeutung fest.<br>Das Institut für Public Management Berlin (IPM) hat den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Garbsen in einer mehrtägigen Grundlagen- und Softwareschulung das Fachwissen zur Anfertigung von kommunalen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen vermittelt. Anhand praktischer Beispiele haben die Teilnehmer für die Bereiche Hochbau, Tiefbau, Beschaffung und IT unterschiedliche Alternativen für Investitionen erarbeitet. Dabei wurden diese mit betriebswirtschaftlichen Methoden berechnet. Die Stadtverwaltung kann mit den Ergebnissen der Schulung in Zukunft ein umfassenderes Investitionscontrolling umsetzen. Zu den ergänzenden Aufgaben gehören in diesem Zusammenhang auch die Erstellung einer Richtlinie (RL) bzw. Dienstanweisung (DA) zur einheitlichen Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die zielgerichtete Anpassung von Informationsflüssen zwischen den Fachbereichen.</p>



<p>Haben auch Sie Interesse die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in ihrer Verwaltung zu professionalisieren? Dann informieren Sie sich <strong><a href="https://www.ipm.berlin/seminare/?seminar_category=wirtschaftlichkeitsbetrachtungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> über unsere Seminare</strong> und <strong><a href="https://www.ipm.berlin/leistungen/wirtschaftlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a> über unsere Beratungsleistungen zum Thema</strong>.</p>
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